Neues Spielzeug: Buffalo Linkstation Live LS-CH500L
Am Samstag kam mein neues Spielzeug: Die Buffalo Linkstation Live LS-CH500L Netzwerkfestplatte mit 500GB Speicherplatz.
Vor kurzem hatte ich einen Amazon-Gutschein über 200 Euro gewonnen und da ich eh schon mit dem Gedanken gespielt hatte, mir eine externe Festplatte zur Datensicherung zuzulegen, kam das gerade recht.
Nach langem Suchen und Vergleichen bin habe ich mich für die Buffalo Linkstation entschieden. Ursprünglich sollte eine einfache USB-Festplatte her aber da ich die Platte in meinem Netzwerk nutzen wollte, sollte es nun diese sein:
500 GB ist schon mal ganz ordentlich und für meine Verhältnisse vollkommen ausreichend. Da hab ich erstmal ausreichend Platz für meine paar selbstgedrehten Videos, Fotos usw.
Das Verbinden mit meinem Desktop-PC war mehr als nur einfach. Einzig die mitgelieferte Software BuffaloNAS machte es etwas unübersichtlicher. Die habe ich hinterher wieder runter geschmissen, da sie nur den Vorteil mitbringt, die Platte automatisch einzuschalten sobald der Rechner mit BuffaloNAS gestartet wird. Für mich nicht unbedingt wichtig.
Das Einrichten per Weboberfläche war eigentlich auch kein Problem. Etwas unübersichtlich fand ich die Benutzer-, Gruppen- und Rechteverwaltung. Mag vielleicht daran liegen, dass ich noch Neuling bin was Freigaben und Rechte in Netzwerken angeht.
Wer von außerhalb über das Internet auf die Platte zugreifen will kann das per FTP oder Weboberfläche machen. Lässt sich beides sehr leicht einrichten und funktionieren tut es auch super. Da ich hier allerdings nur DSL 6000 hab macht es für mich wenig Sinn die Platte immer am Netz zu haben nur damit ich bei meiner Freundin oder sonstwo auf ein Foto oder Video zugreifen kann um es mir dann in endlos langsamer Uploadgeschwindigkeit da auf den Rechner zu ziehen. Da nutze ich doch lieber den USB-Stick.
Von der Schreib- und Lesegeschwindigkeit her bin ich eigentlich zufrieden. Ist in etwa vergleichbar mit der Geschwindigkeit meines Patriot USB-Sticks.
Die Lautstärke hat mich erstmal geschockt. Ich hatte die Linkstation zuerst auf den Schreibtisch gestellt woraufhin der ganze Schreibtisch anfing zu brummen. Ist ja logisch, es entstehen ja schließlich Vibrationen. Jetzt verrichtet sie ihre Arbeit unterm Schreibtisch auf den Fliesen und es ist eigentlich nicht zu hören ob sie läuft oder nicht.


Leave your response!