Kranke Kasse
Womit ist es eigentlich gerechtfertigt, dass die gesetzlichen Krankenkassen bei freiwillig Versicherten im Falle von höheren Umsätzen in einem bestimmten Zeitraum Beiträge nachfordern können, andersherum aber, wenn die Umsätze niedriger waren, keine Beitragsrückzahlung erfolgt?
Was ich damit sagen will:
Habe ich z.B. in 2007 höhere Umsätze erzielt als in 2006 muss die Krankenkasse meinen Beitrag rückwirkend erhöhen und ich muss nachzahlen.
Habe ich aber in 2008 niedrigere Umsätze erzielt als in 2007, krieg ich meine zuviel gezahlten Beiträge nicht zurück sondern der neue Beitrag gilt erst ab jetzt.
Ich versuche ja immer, so gut es geht, logisch zu denken aber hier komme ich mit Logik nicht weiter. Ach so jetzt fällt es mir ein: Wir sind ja in Deutschland, deutsche Gesetze und Logik schließen sich ja aus. Das beste aktuelle Beispiel hierfür ist ja Zensursula mit ihren Internetsperren…
Da müsste doch eigentlich mal jemand gegen klagen oder nicht?
